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Reka-Projekt geht in die nächste Runde

Nur gerade vier Personen beteiligten sich am öffentlichen Mitwirkungsverfahren zur Überbauungsordnung betreffend den Reka-Neubau an der Lenk.

So könnte nach der Eröffnung im Winter 2022 ein Teil des Reka-Neubaus an der Lenk aussehen.
So könnte nach der Eröffnung im Winter 2022 ein Teil des Reka-Neubaus an der Lenk aussehen.
Skizze: PD / Brügger Architekten Thun

Zwei der vier eingegangenen ­Vorschläge betreffen laut Jakob Trachsel, Bauverwalter der Gemeinde Lenk, den Standort des Reka-Neubaus, der, wenn er schon neu gebaut werde, etwas näher ans Ortszentrum gerückt werden könne. Bei den anderen geht es um den Bauverkehr und um Gestalterisches.

Die eher geringe Anzahl an Mitwirkungen aus der Bevölkerung rührt für Trachsel daher, dass es bei diesem Projekt um einen Neubau geht, der bereits bestehende Objekte ersetzt, und nicht um eine von Grund auf neue Bebauung eines bislang freien Grundstückes.

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