Offener Schwinget

Kiental

Die Ausgangslage am Ramslauenen-Schwinget vom Sonntag ist offen. Gelingt den Lokalmatadoren Wittwer und Schütz ein Spitzenrang?

Kilian von Weissenfluh (rechts) gehört zu den Oberländer Nachwuchstalenten.<p class='credit'>(Bild: Keystone)</p>

Kilian von Weissenfluh (rechts) gehört zu den Oberländer Nachwuchstalenten.

(Bild: Keystone)

Zwei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Brünigschwinget findet mit dem Schwing- und Älplerfest auf Ramslauenen ein weiterer Formtest für die Oberländer Schwinger statt. Zuhinterst im Kiental auf dem idyllisch gelegenen Schwingplatz werden achtzig Schwinger erwartet.

Mit Josias Wittwer und Urs Schütz sind dabei zwei Aktivschwinger vom durchführenden Klub aus Reichenbach angemeldet, die sich berechtigte Hoffnungen auf einen Spitzenrang machen dürfen. Wie die bisherige Saison zeigte, sind im Oberland hoffnungsvolle Nachwuchstalente vorhanden, die durchaus in naher Zukunft den Durchbruch zur Spitze schaffen könnten.

Kilian von Weissenfluh, Patrick Gobeli, Jan Wittwer und der Thuner Marco Iseli haben in diesem Jahr schon mehrfach aufgezeigt, das sie durchaus mit der erweiterten Spitze mithalten können. Ob einem der Jungen am Ramslauenen-Schwinget der grosse Wurf gelingen wird, wird sich am nächsten Sonntag zeigen.

Mit einer starken Delegation reisen die Gäste vom Schwingklub Herisau ins Oberland. An­geführt werden die Appenzeller von Martin Roth und Dominik Schmid. Allen voran Roth hat mit seinen Kranzgewinnen am Teilverbandsfest der Nordostschweizer und am Bergschwinget auf der Rigi gezeigt, dass er zum sicheren Kranzschwinger herangewachsen ist.

Kann der Herisauer sein Potenzial abrufen, wäre ein Gästesieg keine allzu grosse Über­raschung. Das Anschwingen beginnt um 9.30 Uhr. Über die Durchführung gibt Telefon 1600 Auskunft.

Berner Zeitung

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