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Oberländer geben nicht auf

Seit der Einführung der Fallpauschale ist die Geburtenabteilung der Spitäler fmi defizitär. Doch die Oberländer Spitalgruppe gibt nicht auf – und etliche Gemeinden unterstützen sie.

Auf der Geburtenabteilung des fmi-Spitals Interlaken: Jael Emelie ist bei Hebamme Martina Aemmer in guten Händen.
Auf der Geburtenabteilung des fmi-Spitals Interlaken: Jael Emelie ist bei Hebamme Martina Aemmer in guten Händen.
Markus Hubacher

In den vergangenen Jahren unternahmen die Spitäler fmi AG und die Region alles Mögliche, um neue Finanzierungsquellen für die Geburtenabteilung zu erschliessen und um Kosten zu sparen. Keinen Erfolg brachten Tarifverhandlungen mit den Versicherungen, diverse politische Vorstösse, rechtliche Abklärungen und der Antrag für eine kantonale Defizitgarantie analog zum Rettungsdienst.

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