Oase für Bildung und Kultur jubiliert

Spiez

Seit 50 Jahren hat der grösste Ort im westlichen Berner Oberland eine Bibliothek. Der Weg vom Nischenangebot mit 200 Büchern zur Bildungs- und Kultureinrichtung mitnationaler Ausstrahlung war lang und beschwerlich.

Leiterin Brigitte Burri und Vereinspräsident René Barben in der Bibliothek, die auch Kulturhaus ist, wie das Gemälde von Ursula Dubach beweist.

(Bild: Jürg Spielmann)

Gut Ding will Weile haben. Die bekannte Redensart trifft den berühmten Nagel voll auf den Kopf. «Wir sind überaus glücklich, der vor zweieinhalb Jahren eröffnete Neubau bewährt sich», sagt Brigitte Burri, seit sieben Jahren die Leiterin der Bibliothek Spiez. René Barben bestätigt, dass die 50-jährige Institution voll im Saft sei. «Als wäre sie höchstens zwanzig...», flachst der Präsident des Vereins, der im Jahr 2000 gegründet wurde und 2015 mit dem Verein Ludothek fusioniert hat. Dem Neubau attestiert Barben, ein nationales Vorzeigeprojekt zu sein.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt

Kommentare
Loading Form...