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Nur Tefera lief im Halbmarathon schneller als Schmid

Um 37 Sekunden musste sich der Adelbodner Jonathan Schmid im Inferno-Halbmarathon geschlagen geben.

Ueli Flück
Sie dominierten das Halbmarathonrennen: Sieger Mekonen Tefera (l.) und der Zweitschnellste Jonathan Schmid), der sich erst im letzten Aufstieg geschlagen geben musste.
Sie dominierten das Halbmarathonrennen: Sieger Mekonen Tefera (l.) und der Zweitschnellste Jonathan Schmid), der sich erst im letzten Aufstieg geschlagen geben musste.
Ueli Flück

Rund 500 Läuferinnen und Läufer starteten zum Inferno-Marathon. Mekonen Tefera, der in Herrenschwanden lebende Äthiopier, und der Adelbodner Jonathan Schmid sind gleich alt (Jahrgang 1992), und sie waren am Inferno-Halbmarathon fast gleich schnell. Die beiden lieferten sich auf der 21,1 km langen Strecke mit 2175 m Steigung von Lauterbrunnen aufs Schilthorn ein packendes Duell. In Mürren war noch ein Quartett an der Spitze, dann aber zogen Tefera und Schmid davon. Auf der Seewlifura waren sie noch beisammen, im Anstieg zum Kleinen Schilthorn musste Schmid den Äthiopier aber ziehen lassen. Der für den TV Länggasse Bern startende Tefera war nach 2 Stunden, 1 Minute und 27,4 Sekunden auf dem Piz Gloria. Schmid büsste 37 Sekunden ein, der Drittplatzierte, der Kolumbianer Diego Vera, lag schon fast 4 Minuten zurück.

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