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Nun muss sich das Gericht mit der IBI befassen

Beschwerdeführer bekämpfen der Umwandlung der Industriellen Betriebe Interlaken (IBI) mit Gang ans Verwaltungsgericht.

Die Umwandlung der Industriellen Betriebe Interlaken (IBI) landet nun vor dem Verwaltungsgericht.
Die Umwandlung der Industriellen Betriebe Interlaken (IBI) landet nun vor dem Verwaltungsgericht.
zvg

«Ja, wir haben den Fall weitergezogen.» Mit dieser Neuigkeit wartete am Freitag der Mattner Werner Gartenmann auf. Es geht um die Umwandlung der Industriellen Betriebe Interlaken IBI in eine Aktiengesellschaft, die am 7. Juni von der Gemeindeversammlung Matten gutgeheissen, von Gartenmann und fünf weiteren Einheimischen dann aber mit einer Beschwerde bekämpft wurde. Am 27. Oktober wies der Regierungsstatthalter Interlaken-Oberhasli diese Beschwerde ab.

«Nicht sachlich informiert»

Die Beschwerdeführenden hatten in der Folge 30 Tage Zeit, um den Entscheid ans Verwaltungsgericht weiterzuziehen. Man werde die 16-seitige Begründung des Statthalters zuerst verdauen und dann sorgfältig prüfen, sagte Werner Gartenmann damals in einer ersten Stellungnahme.

Jetzt landet die Angelegenheit also vor dem Verwaltungsgericht: «Wir haben die Eingangsverfügung des Verwaltungsgerichts abgewartet.» Die Kritik der Beschwerdeführer betrifft die Informationspolitik des Gemeinderats und die Durchführung der Versammlung. Der Gemeinderat Matten habe nicht sachlich über die komplexe Vorlage informiert.

Die Gemeinden Unterseen und Interlaken haben zur Umwandlung der IBI bereits grünes Licht gegeben.

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