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Neuer Bahnhof, neues Glück?

Mit einer drastischen Massnahme liessen sich viele Verkehrsprobleme auf dem Bödeli lösen: dem Bau eines neuen Hauptbahnhofs. Eine gewagte Vision. Was spricht dafür, was dagegen?

Schon heute führt beim Jungfrau-Park (Bildmitte) die Strecke der BOB und die A 8 durch. Die Gleise der Zentralbahn könnten von der Eisenbahnbrücke (im Vordergrund rechts) über wenig bebautes Land geführt werden, und die Normalspur müsste parallel zur Autostrasse verlaufen, um die Vision eines Hauptbahnhofes Bödeli zu verwirklichen.
Schon heute führt beim Jungfrau-Park (Bildmitte) die Strecke der BOB und die A 8 durch. Die Gleise der Zentralbahn könnten von der Eisenbahnbrücke (im Vordergrund rechts) über wenig bebautes Land geführt werden, und die Normalspur müsste parallel zur Autostrasse verlaufen, um die Vision eines Hauptbahnhofes Bödeli zu verwirklichen.
Bruno Petroni

Der Verkehr auf dem Bödeli ist ein Dauerthema. Das haben zuletzt die hitzigen, ja gehässigen Diskussionen um die Verkehrsinitiative gezeigt. Die Gründe für die Probleme sind eigentlich erfreulich: Die Wohnbevölkerung und deren Mobilität nimmt zu.

Damit ist das Bödeli nicht alleine. Es kommt aber der vergleichsweise boomende Tourismus in der Region hinzu, und immer mehr Gäste – gerade Inder und Araber – erkunden individuell in gemieteten Autos die Gegend. Und da ist noch immer der ursprüngliche verkehrstechnische Sündenfall: die Bahnlinie mitten durchs Wohngebiet.

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