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Neue Strategie für die Zukunft

Die Gemeinde stellt Innertkirchen stellt sich den schwindenden Bevölkerungszahlen mit einer neuen Strategie entgegen. Der Gemeinderat ist zuversichtlich.

«Die Probleme sind bekannt: einseitige wirtschaftliche Perspektiven, fehlende Arbeits- und Ausbildungsplätze, hohe Infrastrukturkosten und so weiter», hält die Gemeinde Innertkirchen in einer Medienmitteilung fest. «Man spricht oft von ‹Randregionen› – ein Begriff, den jene Personen, die in diesen Regionen leben, überhaupt nicht mögen.

Denn wer steht schon gerne am Rand?» Innertkirchen befasse sich seit längerer Zeit mit der Problematik und der eigenen Zukunft. «Es gibt, so denken wir, kein Patentrezept für Regional- und Gemeindeentwicklung, keine Kur, der sich die Dörfer verschreiben können und die alle Probleme löst.»

Viele Ressourcen

In Innertkirchen habe man sich unter Einbezug der Bevölkerung auf konkrete Projekte geeinigt, die der Gemeinderat nun mit Nachdruck vorantreiben will. «Die alpine Natur liefert wertvolle Ressourcen für die Landwirtschaft, aber auch für wichtige wirtschaftliche Zweige wie etwa die Nutzung der Wasserkraft oder den Tourismus», zeigt sich der Gemeinderat überzeugt.

«Zudem – und das ist das grösste ­Kapital – verfügen wir über eine sehr engagierte Gemeinschaft.» Der Gemeinderat verweist darauf, dass von den rund 1000 Einwohnern 100 in irgendeiner Art eine öffentliche Funktion, die der Gesellschaft zugutekomme, ausübe. Um die Stärken, wie etwa die Lebensqualität, der Gemeinde aufzuzeigen, erstellte die Gemeinde einen Kurzfilm (s.o.).

(pd/sgg)

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