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Neue Rezepte gegen die Leere

Am Sonntag beendet der Jungfrau-Park seine sechste Saison. Trotz sehr heissem Sommer und teurem Franken ist die Bilanz positiv. Retter waren die arabischen Touristen, Erich von Däniken – und mehrere neue Standbeine.

Gähnende Leere in den Gängen des Jungfrau-Parks: Das Bild ist nicht untypisch für die diesjährige Saison des ehemaligen Mystery-Parks.
Gähnende Leere in den Gängen des Jungfrau-Parks: Das Bild ist nicht untypisch für die diesjährige Saison des ehemaligen Mystery-Parks.
Bruno Petroni
EvD, also Erich von Däniken, referierte nach seinem 80. Geburtstag im Jungfrau-Park vor so vielen Besuchern wie noch nie zuvor.
EvD, also Erich von Däniken, referierte nach seinem 80. Geburtstag im Jungfrau-Park vor so vielen Besuchern wie noch nie zuvor.
Bruno Petroni
Der Besucherandrang hielt sich in Grenzen.
Der Besucherandrang hielt sich in Grenzen.
Bruno Petroni
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Im Jungfrau-Park, dem früheren Mystery-Park, sind Besucherzahlen ein Geheimnis. Allerdings nicht aus Freude an Mysterien, sondern wegen der Preispolitik. Denn finanziellen Zugang zur Parkanlage auf dem Areal des früheren Flugplatzes Interlaken gibts auf gleich mehrere Arten: gratis für den Innenbereich, mit einer Tageskarte für Erwachsene, Familien und Gruppen sowie mit Tickets für die einzelnen Attraktionen. Das macht die statistische Erhebung der Besucher sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich.

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