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Naturschutz verlangt ein Umdenken beim V-Projekt

Kurz vor der zweiten Abstimmung der Bergschaft Wärgistal meldet sich die Stiftung Landschafsschutz zu Wort und propagiert eine Alternative zur bisherigen Führung des V-Projekts in Grindelwald.

Mit der Erteilung der Überfahrtsrechte  für den Eiger-Express durch die Bergschaft Wärgistal nimmt das Grossprojekt eine grosse Hürde. Der Terminal in Grindelwald Grund bleibt allerdings ein Diskussionsthema. Der Grundbesitzer weigert sich weiterhin, sein Land zu verkaufen.
Mit der Erteilung der Überfahrtsrechte für den Eiger-Express durch die Bergschaft Wärgistal nimmt das Grossprojekt eine grosse Hürde. Der Terminal in Grindelwald Grund bleibt allerdings ein Diskussionsthema. Der Grundbesitzer weigert sich weiterhin, sein Land zu verkaufen.
Visualisierung/zvg
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Bildmontage zvg
Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Skitagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Skitagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Fritz Lehmann
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Nachdem das Bundesgericht die Beschwerde von Peter Roth gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung zum V-Projekt abgewiesen hat, meldet sich die Stiftung Landschaftsschutz zu Wort. «Der Eigerexpress könnte mit Zwischenstation im Arvengarten auf den Eiger Eigergletscher geführt werden», erklärt der Geschäftsleiter Raimund Rodewald. Tal- und Bergstation würden etwa dem heutigen Eiger Express-Projekt entsprechen.

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