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Mit Latour in die Natur

«Wenn ich nicht mehr in der Szene bin, habe ich dazu auch nichts zu sagen», sagt Hanspeter Latour. Und deswegen wird der ehemalige FC-Thun-Trainer am 21. Oktober im Wellnesshotel Ermitage Einblick in seine neue Passion bieten: sein Naturparadies im Eriz.

Freude an der Natur: Hanspeter Latour in seinem Naturgarten im Eriz.
Freude an der Natur: Hanspeter Latour in seinem Naturgarten im Eriz.
zvg

Was viele nicht für möglich hielten, zieht der ehemalige FC-Thun-Fussballtrainer Hanspeter Latour knallhart durch: Ende 2014 beendete der Motivator seine erfolgreiche Referententätigkeit, und auch der Sport rückte in den Hintergrund. «Wenn ich nicht mehr in der Szene bin, habe ich dazu auch nichts zu sagen», erklärt er in wohlbekannter, energischer Art.

Doch wer meint, Latour würde nun auf der faulen Haut liegen, irrt sich gewaltig: Mit gleicher Intensität wie einst als Fussballtrainer und Motivator geht er heute in seinem naturnahen Garten mit der Fotokamera auf die Pirsch.

Was er dort erlebt und was ihm alles vor die Linse kommt, will er aber nicht für sich behalten. Deshalb berichtet er am Mittwoch, 21.Oktober, 21 Uhr, im Wellness- & Spa-Hotel Ermitage über die Artenvielfalt in seinem Naturparadies Geissegg im Eriz.

Dass der virtuelle Ausflug ins Freie mit einer gesunden Portion Humor angereichert wird, könnte Latour selbst überlassen werden. Doch er hat tatkräftige Unterstützung: Für den roten Faden des Humors wird der für seine träfen Sprüche bekannte Kulturförderer und ehemalige Thuner Stadtpräsident Hansueli von Allmen sorgen.

Die bildliche Annäherung an die neue Wirkungsstätte von Hanspeter Latour übernimmt Beat Straubhaar. Der Kenner aller Käsealpen im Berner Oberland ist Autor der Biografie von Hansueli von Allmen und von Latours Buch mit dem Titel «Das isch doch e Gränni».

Dîner littéraire Wellness- & Spa-Hotel Ermitage: 3-Gang-Menü zu 49 Franken pro Person inklusive Kulturprogramm. Nur Eintritt mit Mindestkonsumation: 25 Franken.

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