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Jungfrau-Marathon: Seilers letzter Start als OK-Präsident

Der Unterseener Christoph Seiler steht vor seinem 15. und letzten Jungfrau-Marathon als OK-Präsident. Er äussert sich zur Entwicklung des grössten Marathons der Schweiz und zu den Siegesanwärtern am Samstag.

Christoph Seiler auf dem Höheweg in Interlaken, wo am Samstagmorgen um 9 Uhr rund 4000 Läuferinnen und Läufer die 42,2 Kilometer lange Strecke mit 1829 Höhenmetern unter die Füsse nehmen werden.
Christoph Seiler auf dem Höheweg in Interlaken, wo am Samstagmorgen um 9 Uhr rund 4000 Läuferinnen und Läufer die 42,2 Kilometer lange Strecke mit 1829 Höhenmetern unter die Füsse nehmen werden.
Ueli Flück

Christoph Seiler, Sie sind seit 2001 OK-Präsident des Jungfrau-Marathons und haben viel bewirkt. Auf was sind Sie besonders stolz?

Christoph Seiler: Darauf, dass die 4500 zur Verfügung stehenden Startplätze immer sehr schnell ausverkauft waren. Besonders freut mich, dass die Teilnehmerzahlen an den Side Events vom Freitag von nicht ganz 500 im Jahr 2000 auf nun 2500 gestiegen sind.

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