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In Brienz soll es keinen Fall Bondo geben

Seit über 100 Jahren versucht man mit Wasserbaumassnahmen und Aufforstungen Naturgefahren im Einzugsgebiet der Brienzer Wildbäche einzudämmen. Im Bild: Dreibeinböcke zum Schutz der Aufforstung im Gebiet Schwanderort.
Nun will sich der Regierungsrat mit einem Kredit von 1,47 Millionen Franken für die Jahre 2018-2022 an den Schutzmassnahmen beteiligen. Im Bild: Dreibeinböcke zum Schutz der Aufforstung vor Gleitschnee im Gebiet Alprisete.
Regierungsrat Christoph Ammann (Mitte) mit Ueli Ryter (links) und Nils Hählen von der kantonalen Abteilung Naturgefahren.
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Kampf gegen die Erosion

Erfolgreiche Aufforstung

Einfluss auf Wasserbauprojekt