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Im schlimmsten Fall müsste die Bahnstation evakuiert werden

Spektakulär, aber ungefährlich: Am Dienstag lösten sich zwischen Eigergipfel und den Eigerjöchern 2000 Kubikmeter Eis vom namenlosen Hängegletscher, was wegen des vielen mitgerissenen Schnees eine grosse Staubwolke zur Folge hatte.

Permanente Beobachtung des Gletschers (roter Pfeil rechts) durch die Radar-Messgeräte links an der Gebäudefassade bei der Zwischenstation Eigergletscher. Rechts der Bildmitte der Rotstock und die Einfahrt in den sieben Kilometer langen Bahntunnel zum Jungfraujoch. Links des Pfeils ganz im Hintergrund der Gipfel des Eigers (3970 m).
Permanente Beobachtung des Gletschers (roter Pfeil rechts) durch die Radar-Messgeräte links an der Gebäudefassade bei der Zwischenstation Eigergletscher. Rechts der Bildmitte der Rotstock und die Einfahrt in den sieben Kilometer langen Bahntunnel zum Jungfraujoch. Links des Pfeils ganz im Hintergrund der Gipfel des Eigers (3970 m).
Bruno Petroni
An der Westflanke des Eigers befindet sich der im Rutschen befindliche Bereich des Hängegletschers. Unten die Station Eigergletscher.
An der Westflanke des Eigers befindet sich der im Rutschen befindliche Bereich des Hängegletschers. Unten die Station Eigergletscher.
Bruno Petroni
So zeichnet das Radar die Bewegungen des Gletschers auf.Die roten Stellen rutschen am schnellsten, grün steht für Stillstand.
So zeichnet das Radar die Bewegungen des Gletschers auf.Die roten Stellen rutschen am schnellsten, grün steht für Stillstand.
zvg
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500 Höhenmeter westlich unterhalb des Eigergipfels sind rund 80 000 Kubikmeter Eis abbruchgefährdet. Am Dienstagmittag sind jetzt erstmals 2000 Kubikmeter vom untersten Bereich des Hängegletschers an der Eigerwestflanke abgebrochen, nachdem sich in den letzten Monaten immer wieder kleinere Eispakete abgelöst hatten.

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