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Heinz Abbühl feiert dreimal Weihnachten

Dank einer von seiner Ehefrau gespendeten ­Niere lebt Heinz Abbühl weitgehend gesund. Beide sind unendlich dankbar dafür, dass sie die Weihnachtszeit wiederum ­gemeinsam mit ihren drei Kindern und drei Enkelkindern verbringen dürfen.

Vorweihnächtliche Nachwuchsfreuden im Stall: Heinz Abbühl mit dem vor zwei Monaten geborenen Kälbchen Nuga. Der 55-jährige Bodenleger ist letztes Jahr vor Weihnachten quasi wieder ins Leben zurückgekehrt – dank einer Spenderniere von seiner Ehefrau Barbara.
Vorweihnächtliche Nachwuchsfreuden im Stall: Heinz Abbühl mit dem vor zwei Monaten geborenen Kälbchen Nuga. Der 55-jährige Bodenleger ist letztes Jahr vor Weihnachten quasi wieder ins Leben zurückgekehrt – dank einer Spenderniere von seiner Ehefrau Barbara.
Bruno Petroni

Nein, er ist nicht einer, der von sich aus mit seiner Lebens­geschichte an die Öffentlichkeit gehen würde, der Heinz Abbühl. Die Initiative ergriff Max Siegrist, der Vater des bekannten Ringgenberger Spitzenalpinisten Stephan Siegrist, welcher mit Abbühls Ehefrau verwandt ist. «Doch, ja – ich stehe dazu: Es ging mir sechs Jahre lang gar nicht gut. Und es ist eigentlich ein Wunder, dass ich noch mit euch allen hier am Küchentisch sitzen darf.» Dafür, dass er heute wieder fast gänzlich gesund ist und Weihnachten wieder im engsten Familienkreis und mit seinen drei kleinen Grosskindern feiern darf, findet der 55-Jährige keine Worte. Nur Tränen.

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