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Gute Zahlen und unechtes Jubiläum

Das Altersheim Sunnsyta gib es seit 35 Jahren. Um die Institution bekannter zu machen, wollen die Verantwortlichen das «unechte» Jubiläum feiern.

Die Verantwortlichen des Gemeindeverbandes Sunnsyta (v. l.): Heimleiter Hans Beer, Präsident Manuel Scheller, Sabine Beer, Leitung Finanzen, und Alfred Abegglen, Vizepräsident Gemeinde Iseltwald.
Die Verantwortlichen des Gemeindeverbandes Sunnsyta (v. l.): Heimleiter Hans Beer, Präsident Manuel Scheller, Sabine Beer, Leitung Finanzen, und Alfred Abegglen, Vizepräsident Gemeinde Iseltwald.
PD

«Die Zeiten haben sich seither geändert», meinte Präsident Manuel Scheller an der Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes Sunnsyta Ringgenberg. Vor 35 Jahren als das Altersheim seinen Betrieb aufnahm, habe es noch weniger Heime gegeben. «Heute haben wir viele Anbieter von Heim- und Pflegeplätzen, und alle möchten immer 100 Prozent ausgelastet sein.» Er sei sich bewusst, dass 35 Jahre kein offizielles Jubiläum sei. Trotzdem habe sich der Vorstand entschieden, es mit verschiedenen Veranstaltungen zu feiern. Dies auch, um die Sunnsyta in der Region bekannter zu machen.

Höhere Betriebseinnahmen

Die Jahreszahlen im Finanzbereich sind erfreulich. «Es ist schön, können wir mit einem Gewinn von 223'629.97 Franken abschliessen», meinte Sabine Beer, Leiterin Finanzen. «Höhere Betriebseinnahmen von 129'900 Franken sind zum Beispiel durch Mehreinnahmen bei den Pflegetaxen und beim Betriebsertrag zustande gekommen.» Es seien verschiedene nötige Investitionen getätigt worden.

Die Bedürfnisse von morgen

An der DV im Strandhotel Iseltwald schauten die Verantwortlichen auch in die Zukunft. Man habe eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die die Bedürfnisse von morgen schon heute ins Auge fassen solle und entsprechende Massnahmen einleite.

«Zuerst allerdings steht noch der Neubau Lift und Personalraum 2020 an», erklärte Leiter Hans Beer. «Damit will man die Wartezeiten auf den Lift für die Heimbewohner und das Personal drastisch verkürzen.» Für die Finanzierung stünden genügend eigene Mittel zur Verfügung, und es würden keine Verbandsbeiträge benötigt. Die Delegierten stimmten dem Kredit von 600'000 Franken zu.

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