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Grosse Bühne für Schaller

Mit der besten Strategie und Kombination gewann der 14-jährige Manuel Schaller aus Höfen den Tagespreis am Cuboro-Spielevent im Hotel Wetterhorn.

Berge von Cuboro-Holzwürfel und viele Spielerinnen und Spieler nahmen die Musikbühne des Hotels Wetterhorn in Beschlag.
Berge von Cuboro-Holzwürfel und viele Spielerinnen und Spieler nahmen die Musikbühne des Hotels Wetterhorn in Beschlag.
Beat Jordi

An dem von der Cuboro AG in Zusammenarbeit mit dem Hotel Wetterhorn organisierten Event erwartete die Besucher auf der Musikbühne des Hotels Wetterhorn «ein phänomenales Cuboro Spielpodest», wo jedermann, Alt und Jung, mit der riesigen Menge an Würfeln selber fantasievolle und kreative Kugelbahnen bauen konnte. Für die ganz Kleinen gabs sogar spezielle XXL-Würfel.

Turnier am Nachmittag

Cuboro tricky ways ist ein Brettspiel mit neun Bahnelementen, an dem bis zu vier Personen teilnehmen können. «Es geht darum, immer neue und möglichst lange Wege zu diversen Zielfeldern zu finden», erklärte der Cuboro-Erfinder Matthias Etter, der persönlich als Turnierleiter agierte.

Je trickreicher und länger der Weg für die Kugel gebaut wird, desto mehr Punkte kann der Spieler sammeln. In den drei Vorrunden wurde mit der einfachen Spielvariante mit sichtbaren Kugelbahnen auf den Oberflächen gekämpft.

Erschwerte Bedingungen

Die Spielerinnen und Spieler mit den höchsten Punktzahlen aus den Vorrunden bestritten den ­Final mit einer Würfelserie, die auch unsichtbare Tunnelfunktionen enthalten. Das forderte auch erprobte Tüftlerinnen und Strategen heraus. Durch die Limitierung auf drei Aktionen pro Spielzug musste gut überlegt werden, welches Zielfeld angepeilt werden soll und mit welchen Elementen dazu der längste Weg zurückgelegt werden konnte.

Manuel Schaller (l.) im Spiel mit Doris Heiniger (M.). und Yanis Bena. Bild: Beat Jordi
Manuel Schaller (l.) im Spiel mit Doris Heiniger (M.). und Yanis Bena. Bild: Beat Jordi

Am besten meisterte dies Manuel Schaller aus Höfen, der das Turnier gewann. Zweiter wurde der Schweizermeister 2016, Yanis Bena aus Winterthur. Rund eine halbe Million der diversen Basisversionen und Zusatzkästen wurden weltweit bis nach Japan oder Russland vertrieben, verriet Etter mit Stolz.

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