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«Es ist eher ein Fanbuch als eine Biografie»

«Marc Trauffer – Dä mit de Chüeh» heisst die Biografie des zurzeit erfolgreichsten Musikers der Schweiz. Sie liest sich leicht und ist reich bebildert.

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Audienz mit Augenzwinkern: Marc A. Trauffer sitzt in einem der Prunksessel aus Urgrossvaters Zeiten, die zur Bühnenausstattung im Hasliberger Hotel Wetterhorn gehören. Im aufgekrempelten Karohemd unübersehbar das Scherenschnitt-Tattoo am rechten Unterarm. Eine Erinnerung an seinen Song «Schärischnitt», mit dem Anfang Jahr Radiostationen landauf, landab auf Trauffers fünftes Album «Trauffer – Schnupf, Schnaps + Edelwyss» aufmerksam gemacht haben? «Nein, das Tattoo liess ich vorher machen. Es wird mich an die Zeiten auf den rosa Wolken erinnern, die vielleicht einmal verpuffen» sagt er. Auf rosa Wolken – mit Bildern von diesem Festival beginnt die Biografie – schwebte der Alpentainer sichtlich am Moon & Stars auf der Piazza Grande in Locarno.

Berner Oberländer

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