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«Es ist egal, ob wir 500 oder 1000 Menüs produzieren»

Die Michel Gruppe AG will neu das Essen vorproduzieren. Das bestehende Restaurant wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Auch andere Firmen könnten vom neuen Konzept profitieren.

Das sogenannte «Wirtschaftsgebäude» im Vordergrund wird im November abgerissen und durch einen zweistöckigen Neubau ersetzt.
Das sogenannte «Wirtschaftsgebäude» im Vordergrund wird im November abgerissen und durch einen zweistöckigen Neubau ersetzt.
Nathalie Günter
Die Profile stehen schon: Im westlichen Bereich des Michel-Gruppe-Areals wird das Restaurant-Provisorium zu stehen kommen. Es stehen 120 Sitzplätze zur Verfügung.
Die Profile stehen schon: Im westlichen Bereich des Michel-Gruppe-Areals wird das Restaurant-Provisorium zu stehen kommen. Es stehen 120 Sitzplätze zur Verfügung.
Nathalie Günter
Projektleiter Jon Florinett ist gelernter Koch und hat unter anderem als Head of Operations für Domino's Pizza gearbeitet.
Projektleiter Jon Florinett ist gelernter Koch und hat unter anderem als Head of Operations für Domino's Pizza gearbeitet.
Nathalie Günter
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Am Mittag 250 Essen, am Abend 150 Essen – in der Küche und im Restaurant der Privatklinik Meiringen ist täglich viel los, die In­frastruktur stösst an ihre Grenzen. Die Klinik plant darum einen Neubau des Restaurants und ein komplett neues Verpflegungskonzept für die ganze Michel-Gruppe.

«Wir wollen neu in der kalten Linie statt in der warmen Linie produzieren», sagt Jon Florinett, der seit September 2017 den Bereich Gastronomie leitet. Heisst: Die Essen werden nicht mehr warm gehalten und auf Tabletts serviert, sondern vorproduziert, schockgefrostet, in Grossgebinden vakuumiert und kurz vor der Verwendung regeneriert.

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