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«Es geht um Volkswirtschaft, um Arbeitsplätze, um Regionalpolitik»

Sorgt sich um die Oberländer Hotellerie:         Urs Graf vor der Infosäule am Interlakner Westbahnhof, wo ankommende Touristen ihre Unterkunft buchen können.

«Mein Anliegen ist es, dass unsere Hotellerie gegenüber der Hotellerie dieser anderen Ferienkantone nicht benachteiligt ist.»

«Schon heute ist es so, dass einige Hotels nur mit Mäzenatentum überleben können.»

«Eine Ferienregion wie das Berner Oberland muss über eine gewisse Anzahl Betten verfügen können, damit sie am Markt eine Chance hat.»

«Ich glaube nicht, dass unsere Hotels weniger Ideen haben als jene in Österreich oder Südtirol.»

«Wenn Hotels nur als Kapitalanlage dienen, dann finde ich das katastrophal.»