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Einsprachen gegen die Umgestaltung Marktgasse

Gegen die ­geplante Umgestaltung der Interlakner Marktgasse regt sich Widerstand. In einer der Einsprachen kritisiert Bäcker Bruno Reinle die Strassenbreite als «zu gering» und er warnt vor einem Einbahnverkehr.

Die Marktgasse soll gemäss Projekt dank einer aufwändigen Umgestaltung von Fahrbahn und Trottoirs fussgängerfreundlicher werden.
Die Marktgasse soll gemäss Projekt dank einer aufwändigen Umgestaltung von Fahrbahn und Trottoirs fussgängerfreundlicher werden.
Bruno Petroni
Die Marktgasse vom Postplatz Richtung Bahnübergang: Für diesen Abschnitt verlangt Einsprecher Bruno Reichle eine Fahrbahnbreite von insgesamt mindestens 5 Metern.
Die Marktgasse vom Postplatz Richtung Bahnübergang: Für diesen Abschnitt verlangt Einsprecher Bruno Reichle eine Fahrbahnbreite von insgesamt mindestens 5 Metern.
Bruno Petroni
In solchen Engpässen wie hier vor der Hohen Brücke auf Unterseener Seite wird die geplante Umgestaltung nur wenig ändern können.
In solchen Engpässen wie hier vor der Hohen Brücke auf Unterseener Seite wird die geplante Umgestaltung nur wenig ändern können.
Bruno Petroni
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Marktgasse und Spielmatte sollen umgestaltet werden, insbesondere damit für die Fussgänger mehr Platz geschaffen wird. Das Projekt basiert auf dem Verkehrskonzept Crossbow und ist Teil des von Bund und Kanton mit 60 Prozent unterstützten ­Agglomerationsprogramms.

Auf Unterseener Seite werden die gesamten Kosten mit 930'000 Franken, auf Interlakner Seite mit 1,61 Millionen Franken budgetiert. Doch noch ist nicht ganz sicher, ob dieses Geld überhaupt je ausgegeben wird. In Unterseen muss die Gemeindeversammlung über das Projekt befinden, in Interlaken ist es der Grosse Gemeinderat.

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