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Ein Sonnennest im grünen Ozean

An der Landart in Grindelwald nehmen zwölf Mannschaften aus der ganzen Welt teil. Noch bis morgen Abend bleibt Zeit, ein vergängliches und natürliches Kunstwerk in den Wald zu setzen.

Christoph Buchs
Heidi Brawand aus Grindelwald ist mit ihrem Sonnennest beschäftigt.
Heidi Brawand aus Grindelwald ist mit ihrem Sonnennest beschäftigt.
Christoph Buchs

Für die meisten Spaziergänger ist es einfach nur ein Wald an der Lütschine beim Golfplatz Aspi. Die Landart-Künstler betrachten die lauschigen Grünflächen schon anders. Das müssen sie auch; schliesslich ist ihre Kreativität gefragt. Und es bleibt nur eine knappe Woche Zeit.

Bis dahin haben die Teilnehmer der Landart Grindelwald ihre Ideen umgesetzt. Und aus natürlichem Material der Umgebung – hier sind die Regeln ziemlich strikt – etwas erstellt, das so lange dort bestehen bleibt, bis die Natur es sich zurückholt. «Zum Teil erkennt man noch die Kunstwerke der vergangenen Jahre», so Mitorganisatorin Marianne Scheitlin. Sie erklärt auch, dass die meisten Teilnehmer Floristen sind.

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