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Ein anderer Brite war der Star

Oliver Stoldt, Gründer des Internationalen Alpensymposiums, an der 17. Ausgabe der Veranstaltung im Grand Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken.

Das 17. Alpensymposium ist zu Ende. Welches waren aus Ihrer Sicht die drei Höhepunkte der Ausgabe 2020?

Gerade mit der Einladung Bercows haben Sie jedoch aus Grossbritannien den falschen Referenten ans 17. Internationale Alpensymposium nach Interlaken gebracht.

Prinz Harry und seine Frau Meghan hätten in diesen Tagen wohl mehr interessiert.

Somit gibt es eine Ausgabe 2021? Denn im August 2018 haben Sie verlauten lassen, dass 2019 kein Symposium stattfindet. Die Veranstaltung findet ab sofort also nicht alle zwei Jahre statt?

Sie besuchten in den USA den Internetriesen Google. Wird das Unternehmen nun Hauptsponsor im nächsten Jahr?

Dieses Jahr traten mit der Hüttenwartin unterhalb des Eigers und dem Chef der Schuhfabrik im Gwatt zwei Oberländer Persönlichkeiten auf. Welche Protagonisten aus der Region haben Sie für nächstes Jahr auf dem Zettel?

Wie werden die Referenten eigentlich entlöhnt?

Ein Finanzdienstleister betreibt in diesem Jahr den Shuttle-Service Flughafen Zürich–Interlaken, und dessen Chef nimmt dann am Unternehmertalk teil. Werden so die Aufwände für Dienstleistungen «verrechnet»?

Reisen Sie jetzt direkt ans WEF in Davos, um dort prominente Rednerinnen und Redner fürs Symposium 2021 zu akquirieren?