Zum Hauptinhalt springen

Eigerexpress und Männlichenbahn wachsen

Das stabile Wetter dieses Jahres unterstützt die Jungfraubahn beim Bau ihrer neuen V-Bahn: des Eigerexpresses zum Eigergletscher und der neuen Gondelbahn auf den Männlichen.

Bruno Petroni
Bereits fertig: Die 46 Meter hohe Stütze Nummer 1 des Eigerexpresses auf der Gey. Im Hintergrund das Dorf Grindelwald,oben rechts das Wetterhorn. Unweit oberhalb dieser Stütze entstehen zurzeit weitere solche.
Bereits fertig: Die 46 Meter hohe Stütze Nummer 1 des Eigerexpresses auf der Gey. Im Hintergrund das Dorf Grindelwald,oben rechts das Wetterhorn. Unweit oberhalb dieser Stütze entstehen zurzeit weitere solche.
Bruno Petroni
Der Rohbau der neuen Bergstation auf dem Männlichen entsteht. Links die Bergstation der alten Gondelbahn, die künftig als Kabinengarage dienen wird. Im Hintergrund das Berghaus.
Der Rohbau der neuen Bergstation auf dem Männlichen entsteht. Links die Bergstation der alten Gondelbahn, die künftig als Kabinengarage dienen wird. Im Hintergrund das Berghaus.
Bruno Petroni
1 / 4

Ganze sieben Tonnen wiegt sie, die mächtige Wyssen-W-200 Elektroseilwinde. Ein 400-PS-Monster mit zwölf Tonnen Zugkraft und einer Seiltrommel von einem Meter Durchmesser. Deren Besitzer, der Reichenbacher Seilbahnbauer Stefan Zingrich, befindet sich mit seinen drei Mann in der Schlussphase des Aufbaus einer Materialseilbahn, die ab November das Baumaterial für die Bergstation des Eigerexpresses von der Salzegg zum Eigergletscher hochtransportieren soll. Nutzlast: sechs Tonnen. 10 Meter über der Seilwinde, am fünf Tonnen schweren Joch der obersten Zwischenstütze hantiert Seilbahnmonteur Cyril Allenbach am Abgrund.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen