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«Die Lage hat sich markant entspannt»

Gut drei Monate nach den Murgängen, zeigt sich der Guetwüschgraben wieder von seiner harmlosen Seite. Bis zur nächsten Schneeschmelze dürfte vom Rutschgebiet keine grosse Gefahr mehr ausgehen.

Feuerwehr-Obmann Dominik Blatti zeigt zur rund eine Hektare grossen, 100 Meter weiter unten liegenden Geröllebene, die sich während der Murgänge vom Juni um 5 Meter abgesenkt hatte. Er selber steht an der Abrisskante, von wo sich die Rutschmassen gelöst hatten.
Feuerwehr-Obmann Dominik Blatti zeigt zur rund eine Hektare grossen, 100 Meter weiter unten liegenden Geröllebene, die sich während der Murgänge vom Juni um 5 Meter abgesenkt hatte. Er selber steht an der Abrisskante, von wo sich die Rutschmassen gelöst hatten.
Bilder Bruno Petroni

«Um 5 Meter hat sich die ganze Ebene dort unten abgesenkt»: Dominik Blatti steht an der Abrisskante des grossen Rutschgebiets im Guetwüschgraben, 1500 Meter über Meer beim Sulzibruch oben; das ist 700 Meter über dem Dorf Oberwil. Einem Dorf, das im Juni von den schweren Erdrutschen nur knapp verschont geblieben ist.

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