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Die ersten acht Appartementhäuser stehen

Die Florens Resort & Suites in Oberried feierte Richtfest für die ersten acht Appartementhäuser. Für die weiteren Ausführungen wurde die Bauplanung abgeändert.

Das Aufrichtetännchen auf dem Rohbau der ersten acht von insgesamt achtzehn Baukörpern markiert die Fertigstellung der ersten Bauetappe.
Das Aufrichtetännchen auf dem Rohbau der ersten acht von insgesamt achtzehn Baukörpern markiert die Fertigstellung der ersten Bauetappe.
André Dähler
Der Bootshafen mit Restaurant könnte dereinst so aussehen.
Der Bootshafen mit Restaurant könnte dereinst so aussehen.
PD
So sah das ehemaliges Gelände der Hamberger AG 2015 aus.
So sah das ehemaliges Gelände der Hamberger AG 2015 aus.
Bruno Petroni
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CEO Paul Wehrens begrüsste am Dienstag auf dem Baugelände in Oberried 120 geladene Gäste, Einwohner der Gemeinden Oberried und Niederried, Vertreter der Partner der am Bau beteiligten Unternehmen, der Gemeindebehörden und der Politik. In seinen Begrüssungsworten dankte er vorab der Bevölkerung für ihr Verständnis für die unvermeidlichen Bauimmissionen.

Man sei auf Kurs und freue sich, mit dem heutigen Tag einen wichtigen Bauabschnitt feiern zu können», so Wehrens. Die ersten acht von insgesamt achtzehn Baueinheiten sind im Rohbau fertiggestellt. Nach Abklärungen bezüglich der Baulogistik habe man sich nun dazu entschlossen, die Bauten nicht in Etappen, sondern in einem Zug zu erstellen.

Als nächster Schritt werden deshalb die Aushubarbeiten für die restlichen Wohnbauten in Angriff genommen. Noch im Herbst werden die Fenster in die im Rohbau fertiggestellten Häuser eingesetzt, und bis Ende des Jahres sollen die ersten Musterappartements zur Präsentation bereit sein. Das Resort soll bis 2021 ­fertig gebaut sein und in Betrieb gehen.

Weiterführende Planungen

Miriam Malzkeit, Geschäftsführerin des Resorts, erläuterte die weiteren Planungsschritte. So sind neben den Wohngebäuden ein öffentliches Seerestaurant mit Terrasse und Bar, eine Hafenanlage mit dreissig Bootsplätzen, ein Schwimmbad mit Wellnessangebot, ein Tagungsgebäude und ein Kids-Club vorgesehen.

Die «Moospinte», das einstige Bürogebäude der Feuerwerksfabrik Hamberger, soll erhalten, mit Unterstützung der Denkmalpflege saniert und zum Verwaltungsgebäude des Resorts aus­gebaut werden. Ronald Menz von der Totalunternehmung Steiner AG dankte den beteiligten Bauunternehmen für die gute Zusammenarbeit und die bisher ­ohne Personenschaden absolvierten Arbeiten.

«Es ist eine grosse Baustelle, die laufend neue Herausforderungen abverlangt» meinte Menz. Man sei deshalb in ständigem Kontakt mit der Gemeinde und den Behörden, um alle Anliegen gesetzes- und vorschriftenkonform umzusetzen.

Andreas Oberli, Gemeindepräsident von Oberried, zeichnete einen kurzen Überblick über die mittlerweile zehn Jahre dauernde Planungs- und Bauzeit und zeigte sich zufrieden mit deren Entwicklung. Miriam Malzkeit lud dann die Gäste zum Rundgang ins Baugelände. In vier Gruppen informierten Geschäftsleitungsmitglieder die Gäste über die aktuelle Situation auf der Baustelle.

Keine kalten Betten

Nach Aussage von Steve Nikolov, neu für die Vermarktung des ­Resorts zuständig, sind bereits 71 Appartements verkauft. Für die restlichen der insgesamt 155, davon 25 Prestigeappartements, sieht er gute Verkaufschancen. Nikolov: «Das Resort ist mit seiner Lage, der intakten Umwelt und mit 800 Metern Seeanstoss mindestens europaweit einmalig.»

Die Appartements sollen von den künftigen Eigentümern neben dem Eigengebrauch für die hotelmässige Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt werden. So soll das Resort ganzjährig genutzt und damit kalte Betten verhindert werden. Zum anschliessenden Apéro spielten Mr. and Mrs. Baby im eigens aufgestellten Festzelt auf.

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