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Der Sundgraben wird doch noch gebändigt

Die Planungszone Sundlauenen ist Geschichte. Und doch zeichnet sich eine Aufhebung der roten Flecken auf der Gefahrenkarte ab. Im Herbst könnten die Bauarbeiten für die beiden entscheidenden Schutzmassnahmen beginnen.

Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (Bildmitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Rechts siehts man das Bödeli.
Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (Bildmitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Rechts siehts man das Bödeli.
Bruno Petroni
Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (Mitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Auch die Brücke mit der Kantonsstrasse (Bildmitte) muss erneuert werden.
Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (Mitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Auch die Brücke mit der Kantonsstrasse (Bildmitte) muss erneuert werden.
Bruno Petroni
Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (etwas rechts von der Bildmitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Rechts siehts man das Bödeli.
Um die Ortschaft Sundlauenen besser vor Murgängen zu schützen, soll der Sundgraben (etwas rechts von der Bildmitte) tiefer gelegt und verbreitert werden. Rechts siehts man das Bödeli.
Bruno Petroni
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Am 27. Januar ist eingetreten, was der Gemeinderat Bea­tenberg schon im September des vergangenen Jahres angekündigt hatte: Die Anfang 2011 in Kraft gesetzte Planungszone im Gebiet Sundlauenen ist erloschen. Denn bereits vor einem halben Jahr war absehbar, dass die für diese Zone festgesetzten planerischen Massnahmen nicht würden umgesetzt werden können, «da die Hochwasserschutzprojekte Sundlauenen noch nicht alle gebaut sind», wie der Gemeinderat damals festhielt. Als Folge davon kann die Naturgefahrenkarte noch immer nicht angepasst werden, was sich auf die Ortsplanung Sundlauenen auswirkt. Denn Teile des Beatenberger Ortsteils am Ufer des Thunersees befinden sich in der roten Zone, in der ein Bau­verbot gilt.

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