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Der Gemeinderat schätzt den Finanzplan als finanziell tragbar ein

Gemäss dem Finanzplan der Gemeinde Bönigen wird nur vorübergehend neues Fremdkapital benötigt.

Die Steuern in Bönigen müssen in den nächsten Jahren wohl nicht erhöht werden.
Die Steuern in Bönigen müssen in den nächsten Jahren wohl nicht erhöht werden.
Bruno Petroni

Der Finanzplan 2019 bis 2024 der Einwohnergemeinde Bönigen ist finanziell tragbar, schreibt der Gemeinderat in seinem Nachrichtenblock. «Über den gesamten Prognosezeitraum kann mit der aktuellen Steueranlage von 1,94 und gleichbleibenden Gebühren im Bereich Wasser, Abwasser und Kehricht gerechnet worden», meldet er.

Die Rechnungsabschlüsse 2019 bis 2021 der Gemeinde Bönigen werden gemäss Finanzplan negativ ausfallen. In der Folge verbessert sich die Rechnung zunehmend. Der Bilanzüberschuss, das heisst die kumulierten Rechnungsergebnisse, beträgt Ende 2024 immer noch über 2 Millionen Franken oder gut 7 Steueranlagezehntel. Zusätzlich bestehen finanzpolitische Reserven von knapp 500'000 Franken.

Die Defizite können ohne weiteres aufgefangen werden, heisst es in der Mitteilung des Gemeinderats von Bönigen. Gemäss dem Finanzplan wird nur vorübergehend neues Fremdkapital benötigt. Anschliessend stehen wieder genügend selbst erwirtschaftete Mittel zur Verfügung. Die Ergebnisse der Finanzplanung werden anlässlich der Gemeindeversammlung vom Freitag, 6. Dezember, zur Kenntnis gebracht.

pd/sp

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