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Das Jahr war von Veränderungen geprägt

Das Jahr 2018 stand im Zeichen der Überführung des Spitexbetriebes in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, die Spitex Region Interlaken AG.

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«Das erste Betriebsjahr der Spitex Region Interlaken AG war spannend und herausfordernd», erklärte Präsident Heinz Schaad vor den rund 50 Anwesenden. Die Überführung des Spitexbetriebes in eine Aktiengesellschaft und die damit verbundene saubere rechtliche Trennung vom Spitexverein Interlaken und Umgebung (inklusive Fonds) standen im Zentrum. Die Aufteilungsarbeiten haben Vorstand und Geschäftsleitung vor und nach der letzten Hauptversammlung sehr beschäftigt. «Wir dürfen nun auf ein positives Geschäftsjahr zurückblicken. Das Auftragsvolumen hat sich leicht erhöht», freut sich Schaad.

Als zusätzliche Sparmassnahmen des Kantons müssen alle Spitexorganisationen mit Versorgungspflicht ab 2019 rund 6 Millionen Franken Kürzungen hinnehmen. Dies bedeutet für die Spitex Region Interlaken AG eine Kürzung von circa 160'000 Franken und zugleich eine grosse Herausforderung. Dass die Spitex ein intensives Jahr hinter sich hat, erläuterte Geschäftsführer Urs Kernen: 90'914 Einsätze vor Ort wurden geleistet und mehr als 11'000 Mahlzeiten verteilt. Ausserdem informierte Kernen über das Projekt «Kompetenzerweiterung Demenz.»

(pd)

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