Zum Hauptinhalt springen

Das erste Tragseil ist da

Für den schwersten Strassentransport der Geschichte nach Grindelwald bedurfte es eines ausgeklügelten Ab- und Aufrollsystems mit drei Seilbobinen.

Schwerstarbeit im strömenden Regen: Bei der Pfänglibrücke in Lütschental wickeln zwei Dutzen Mitarbeiter das Tragseil ab.
Schwerstarbeit im strömenden Regen: Bei der Pfänglibrücke in Lütschental wickeln zwei Dutzen Mitarbeiter das Tragseil ab.
Bruno Petroni
Durch Stangen verbunden: Der 214-Tonnen-Konvoi in Zweilütschinen.
Durch Stangen verbunden: Der 214-Tonnen-Konvoi in Zweilütschinen.
Bruno Petroni
Der Maschinist wickelt das Tragseil mit viel Gefühl auf.
Der Maschinist wickelt das Tragseil mit viel Gefühl auf.
Bruno Petroni
1 / 5

214 Tonnen Bruttogewicht: Noch nie verkehrte in den Lütschinentälern eine so schwere Transportladung. Die Anlieferung des ersten von vier Tragseilen für die neue Eiger-Express-Bahn von Mittwochnacht bedurfte einer langfristigen Vorbereitung. «Den Tieflader und die Seilbobine für den mittleren der drei Lastenzüge haben wir extra für dieses Projekt gebaut», sagt Peter Wipfli.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.