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Breites Favoritenfeld am Abendschwinget

Mit dem Abendschwinget in Frutigen eröffnen die Oberländer Schwinger nach der wetterbedingten Absage des Ballenberg-Schwingets ihre diesjährige Freiluftsaison.

Zwei Wochen vor beginnende Kranzfestsaison findet das Abendschwinget in Frutigen statt (Archivbild).
Zwei Wochen vor beginnende Kranzfestsaison findet das Abendschwinget in Frutigen statt (Archivbild).
zvg/Linda Bühler

Am kommenden Samstagabend, 27. April, ab 17 Uhr werden in der Reithalle in Frutigen um die 100 Schwinger zum Wettkampf erwartet. Für die Aktiven gilt es, den nötigen Schliff für die in zwei Wochen beginnende Kranzfestsaison zu holen. Nebst den üblichen Oberländer Favoriten steht Curdin Orlik besonders im Fokus, der sich über ein Heimspiel freuen kann. Dem für den Schwingklub Frutigen schwingenden Wahlberner ist bei seinem Heimfest durchaus der Festsieg zuzutrauen. Sicherlich führt der Weg zum Festsieg über die Oberländer Eidgenossen Kilian Wenger, Bernhard Kämpf, Simon Anderegg oder Niklaus Zenger.

Innerhalb des Berner Verbandes ist das Oberland mit Abstand der stärkste Verband. Somit ist klar, dass aus dem breiten Mittelfeld durchaus diverse Schwinger vorhanden sind, die um den begehrten Festsieg ein gewichtiges Wort mitreden werden. Mit Hanspeter Luginbühl, JonasLengacher, Thomas Inniger, Jan Wittwer und Josias Wittwer sind neben Curdin Orlik aus dem Kandertal einige dabei, die den Favoriten als Spielverderber ein Bein stellen könnten.

Sicherlich führt der Weg zum Festsieg über die Oberländer Eidgenossen Kilian Wenger, Bernhard Kämpf, Simon Anderegg oder Niklaus Zenger.

Die Qualitäten von Ruedi Roschi, Alexander Kämpf, Patrick Gobeli, Michael Leuenberger und Marco Iseli sind den Schwingerfreunden hinlänglich bekannt. Sicherlich werden einige «Böse» aus dem übrigen Kantonsgebiet in Frutigen am Start stehen. Wie weit die eingeladenen Gäste vom Schwingklub Küssnacht am Rigi ins Geschehen eingreifen können, wird sich am Samstagabend zeigen.

Hoffnungsvoller Nachwuchs

Neben den erfahrenen Athleten sind im Berner Oberland glücklicherweise viele hoffnungsvolle Nachwuchstalente vorhanden, die in naher Zukunft für positives Aufsehen sorgen könnten. Von den Haslitalern Reto Thöni, Kevin Steudler und Leandro Nägeli oder den Simmentalern Peter Beer und Marcel Wenger bis hin zu den Kandertalern John Grossen, Stefan Reichen und Matthias Tschan darf in Zukunft einiges erwartet werden.

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