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Bank mit «starkem Wachstum» im Jahr 2019

Die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Jungfrau sind mit dem Geschäftsgang im vergangenen Jahr zufrieden.

Die Raiffeisenbank Jungfrau konnte danke dem Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Lütschinentäler die Kundenbasis erweitern.
Die Raiffeisenbank Jungfrau konnte danke dem Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Lütschinentäler die Kundenbasis erweitern.
PD

«Mit dem erfolgreichen Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Lütschinentälerkonnte die Kundenbasis erweitert werden», teilt die Raiffeisenbank Jungfrau in ihrer Mitteilung zum Jahresabschluss 2019 unter anderem mit. Insbesondere bei den Kundeneinlagen sei ein «starkes Wachstum» erzielt worden. Bei den Kundeneinlagen verzeichnete das Geldinstitut einen Zufluss von 4,5 Prozent auf 1321,6 Millionen Franken.

Das Wachstum im Hypothekargeschäft habe sich im Geschäftsjahr 2019 weiter fortgesetzt. Das Hypothekarvolumen erhöhte sich um 1,6 Prozent auf 1659,2 Millionen Franken. Die Raiffeisenbank habe ihre starke Position gut behaupten können.

Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft stieg um 1,4 Prozent auf 21,47 Millionen Franken. Der Geschäftsertrag erreichte 25,68 Millionen Franken (Vorjahr 23,97 Millionen). Der Geschäftsaufwand nahm um 0,3 Prozent auf 13,96 Millionen Franken zu. Der Jahresgewinn beträgt 1,69 Millionen Franken, was einem Plus von 4,5 Prozent entspricht. Ein grosser Teil des Gewinns werde dem Eigenkapital zugewiesen.

«Vernünftiges Wachstum»

Die Raiffeisenbank Jungfrau rechnet nach eigenen Angaben «mit einem weiterhin vernünftigen Wachstum innerhalb der nachhaltigen Kreditpolitik». Das aktuelle Zinsniveau sowie die Zinserwartungen für das laufende Geschäftsjahr wirkten sich dämpfend auf die Wertschöpfung der Unternehmung aus. Die Raiffeisenbank Jungfrau erwartet ein herausforderndes Geschäftsjahr.

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