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Auf den Spuren von Lenin im Kiental

Im Hotel-Restaurant Bären Kiental wird ab dem 25. April in einer Ausstellung, mit Vorträgen, russischer Musik, Tanz und Kulinarik der Kientaler Friedenskonferenz von 1916 gedacht.

Am Stammtisch im Bären: Ein Teil des OK, das die Geschichte am Leben erhält – (v.l.) Armin Gyger, Wirt Res Suter, Ruedi Sieber und Philipp Aellig.
Am Stammtisch im Bären: Ein Teil des OK, das die Geschichte am Leben erhält – (v.l.) Armin Gyger, Wirt Res Suter, Ruedi Sieber und Philipp Aellig.
Rösi Reichen

«Im April 1916 wurde in unserem Hotel ein kleines Stück Weltgeschichte geschrieben. Hier traf sich die Zimmerwalder Bewegung zur zweiten internationalen sozialistischen Konferenz», erzählt Res Suter, der Bären-Wirt. «41 Namen sind in unserem alten Gästebuch eingetragen», sagt Suter, als er die Dokumente hervorholt. Die Teilnehmer kamen aus der Schweiz, Russland, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Bosnien. Einige hatten Kriegs- oder Decknamen, andere sind nicht identifiziert.

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