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An fehlenden Geldgebern gescheitert

Die Stiftung Les Arts Gstaad wird aufgelöst. Damit ist das Projekt eines futuristischen Kulturbaus in redimensionierter Form zwar nicht definitiv gestorben, aber doch in weite Ferne gerückt.

In dieser Kristallgrotte des angedachten Gstaader Les-Arts-Kulturbaus hätten die Konzerte der Zukunft stattfinden sollen. Foto: PD/ Marietta Kaeser
In dieser Kristallgrotte des angedachten Gstaader Les-Arts-Kulturbaus hätten die Konzerte der Zukunft stattfinden sollen. Foto: PD/ Marietta Kaeser

«Das erste Konzert soll 2023 stattfinden.» So lautete der Titel dieser Zeitung am 21. Juni 2017, als zum vorletzten Mal öffentlich über den Stand der Dinge beim Kultur- und Konzertbau Les Arts Gstaad orientiert wurde. Und so viel kann man heute sagen: Diese Zielsetzung ist gescheitert. Denn das Projekt an sich, das Konzerte und Kulturveranstaltungen unter anderem in einer Art Kristallgrotte vorgesehen hätte, wird in der angedachten Form nicht realisiert werden können. Der Stiftungsrat von Les Arts Gstaad hat an seiner Sitzung vom 24. Juli beschlossen, die Stiftung aufzulösen.

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