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Er hat den Eiger geröntgt

Grindelwald

Uniprofessor Fritz Schlunegger kann dank der Messung kosmischer Strahlen beweisen, warum sich die Eigernordwand anders abbaut als andere Berge.

Fritz Schlunegger vor «seinem» Eiger: Mithilfe kosmischer Strahlen – sogenannter Myonen – kann der Uniprofessor in den Berg hineinschauen. Dabei stellt er fest, dass der Eiger nicht in Bergstürzen zerfällt, sondern in vereinzelten Steinschlägen.

Fritz Schlunegger vor «seinem» Eiger: Mithilfe kosmischer Strahlen – sogenannter Myonen – kann der Uniprofessor in den Berg hineinschauen. Dabei stellt er fest, dass der Eiger nicht in Bergstürzen zerfällt, sondern in vereinzelten Steinschlägen.

(Bild: Bruno Petroni)

Eigentlich ist er gebürtiger Grindelwalder. Einer, der seit Jahren im Mittelland lebt. In Biel. Weit weg vom Eiger. Und trotzdem beschäftigt sich Fritz Schlunegger intensiv mit seinem ehemaligen Hausberg. Jetzt wartet der Professor für Exogene Geologie an der Universität Bern gar mit einer weltweit neuen Methode auf, Berge in ihrem Entstehungs- und Zerfallsprozess zu beobachten.

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