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300 Mitwirkende bereiten sich auf die Tell-Oper vor

Mit viel Herzblut bereiten sich die 300 Mitwirkenden auf die Aufführungen von Höhepunkten aus Rossinis Oper «Guillaume Tell» auf dem Tellspiel-Areal vor. Noch gibt es viele Tickets.

Insgesamt wirken 300 Personen an der Tell-Oper mit – darunter bekannte Solisten, mehrere Chöre und ein 52-köpfiges Sinfonieorchester.
Insgesamt wirken 300 Personen an der Tell-Oper mit – darunter bekannte Solisten, mehrere Chöre und ein 52-köpfiges Sinfonieorchester.
Bruno Petroni
Unter der Regie von Rita Kälin und begleitet von Organistin Cäcilia Schuler proben die Chöre am und um den Zwing-Turm ihre Partituren.
Unter der Regie von Rita Kälin und begleitet von Organistin Cäcilia Schuler proben die Chöre am und um den Zwing-Turm ihre Partituren.
Bruno Petroni
Die Köpfe in der Organisation: Pascal Minder, Präsident der Tellspiele Interlaken, Ernst Wüthrich, Geschäftsführer der Concert 200 GbmH und Dany Rhyner, Marketingchef Tellspiele.
Die Köpfe in der Organisation: Pascal Minder, Präsident der Tellspiele Interlaken, Ernst Wüthrich, Geschäftsführer der Concert 200 GbmH und Dany Rhyner, Marketingchef Tellspiele.
Bruno Petroni
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Klar, diese Ouvertüre kennt fast jede und jeder. Wer sie hört, sieht Pferde galoppieren, spürt Ruhe vor dem Sturm, Tempo, Bewegung, Aufruhr. Stellt sich Nationalheld Wilhelm Tell in strah­lender Pose vor, denkt dabei ­vielleicht an die Tellspiele Interlaken.

Und genau hier, auf deren Areal in Matten, kommt es nun zum Wiederhören der wohl bekanntesten Ouvertüre der Welt: An den übernächsten zwei Wochenenden wird Rossinis Oper «Guillaume Tell» aufgeführt. Genauer gesagt: eine 90-minütige Fassung.

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