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Oberländer Grossräte fordern eine Korrektur

Oberländer SVPler fordern, dass Identitätskarten bei den Gemeinden bestellt werden können. Seit März ist der Kanton zuständig.

«Die langen Anfahrtswege sind aus unserer Sicht für die Bevölkerung im Kanton nicht zumutbar», kritisieren die Oberländer SVP-Grossräte Thomas Knutti (Weissenburg) und Christoph Berger (Aeschi) den zentralisierten Identitätskartendienst im Kanton Bern. Obwohl dieser in den Ausweiszentren Thun und Interlaken nahezu problemlos läuft und Pässe und Identitätskarten innert zehn Tagen ausgeliefert werden, verlangen die beiden Remedur. Wie früher sollen die Identitätskarten bei den Gemeinden beantragt werden können. Seit 1.März ist dies im Kanton Bern nicht mehr der Fall. Von einem Schritt zurück will die Berner Kantonsregierung nichts wissen. Der Bund verlangt, dass die Kantone Ausweiszentren führen. Dort müssen alle Personen, die eine Identitätskarte oder einen Pass beantragen, persönlich vorsprechen. Der Weg zu den Zentren sei weder volksnah noch ökologisch, monieren die beiden Oberländer SVPler. In der Novembersession entscheidet der Grosse Rat über die Motion Knutti/Berger. Bereits 2008 und 2009 hatte das Parlament ähnliche Forderungen bachab geschickt.ue Seite 2>

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