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Zahlen muss er die AHV-Beiträge trotzdem

Ein Oberaargauer hat sich gegen aus seiner Sicht zu hohe Sozialversicherungsabgaben gewehrt. Er hat teilweise recht erhalten.

Die Justiz hat die Beschwerde eines 68-jährigen Unternehmers in einigen Punkten gestützt.
Die Justiz hat die Beschwerde eines 68-jährigen Unternehmers in einigen Punkten gestützt.
Keystone

Ein heute 68-jähriger Oberaargauer hat 2015 seine zwei Firmen in den USA in sein Unternehmen in der Schweiz eingebracht. Die Schweizer Holding dient der Verwaltung der beiden US-Firmen. In der Folge hätte der Mann für die Jahre 2013 bis 2015 als Selbstständigerwerbender Beiträge an die AHV, IV, Erwerbsersatz (EO) und an die Familienausgleichskasse zahlen sollen. Aufgrund seines Einkommens im Beitragsjahr 2015 von etwa 2,5 Millionen Franken resultierten Beiträge von fast 275’000 Franken, welche die Ausgleichskasse des Kantons Bern beim Oberaargauer einforderte. Dazu kamen noch Verzugszinsen für die Ausstände aller drei Beitragsjahre.

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