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Wer finanziert den Heimausbau?

Im Dezember kann Langenthals Souverän einzig über die Ausgliederung des Alterszentrums Haslibrunnen in eine AG abstimmen. Die Finanzierung des Erweiterungsbaus wird später geklärt.

Die Ausgliederung des Alterszentrums Haslibrunnen in eine AG ist politisch breit abgestützt. Pikant ist dagegen die Frage, ob und inwieweit sich die Stadt Langenthal finanziell am geplanten Erweiterungsbau beteiligen soll.
Die Ausgliederung des Alterszentrums Haslibrunnen in eine AG ist politisch breit abgestützt. Pikant ist dagegen die Frage, ob und inwieweit sich die Stadt Langenthal finanziell am geplanten Erweiterungsbau beteiligen soll.
Robert Grogg

Ursprünglich war vorgesehen, die rechtliche Ausgliederung des städtischen Alterszentrums Haslibrunnen in eine Aktiengesellschaft und die Erweiterung in ein 152-Betten-Haus in einer Volksabstimmung zusammenzufassen. Daraus wird nichts. «Im Lauf der Erarbeitung der Vorlage wurde von diesem Vorgehen Abstand genommen, weil es sich zeigte, dass die gleichzeitige Beschlussfassung über eine rechtliche Ausgliederung und die Realisierung eines Erweiterungsbaus sachlich und rechtlich zu kompliziert ist», argumentiert die Stadt im Entwurf der Abstimmungsbotschaft. Diesen erhielten Langenthals Stadträtinnen und Stadträte Ende letzter Woche zusammen mit den Akten zur rechtlichen Verselbstständigung des Alterszentrums per Post. An die Urne kommt die Ausgliederungsvorlage am 19./20.Dezember (wir berichteten).

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