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Vorbilder gesucht

Die Stadt Langenthal stellt Hausbesitzern für energetisch gelungene Sanierungen Geld in Aussicht. Gemeinderat Pierre Masson (SP) erhofft sich einen Nachahmereffekt.

Ende Februar weihte Pierre Masson die neuen Ladestationen für Elektroautos ein. Auch bei der Gebäudewärme will die Stadt das Augenmerk vermehrt auf erneuerbare Energien richten. Foto: Christian Pfander
Ende Februar weihte Pierre Masson die neuen Ladestationen für Elektroautos ein. Auch bei der Gebäudewärme will die Stadt das Augenmerk vermehrt auf erneuerbare Energien richten. Foto: Christian Pfander

Herr Masson, wer seine Liegenschaft energieeffizient saniert, soll von der Stadt eine Auszeichnung erhalten. Warum eine solche Aktion?

Pierre Masson: Weil wir in Langenthal im Wärmebereich ein grosses Potenzial sehen für eine Verbesserung unserer Umweltbilanz. Das Senken des Raumwärmebedarfs um 20 Prozent ist ein kantonales Klimaziel. Und der Grossteil der Wärmeenergie wird in den Gebäuden verbraucht. Es ist daher sinnvoll, genau dort anzusetzen. Noch besser, als erneuerbare Energie zu verbrauchen, ist es schliesslich, weniger Energie zu verbrauchen.

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