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Stefan Costa: «Was machbar war, habe ich getan»

Stefan Costa hat den Kampf ums Langenthaler Stadtpräsidium verloren. Der Entscheid sei deutlich, sagt er. Nun müsse Reto Müller aber beweisen, dass er ein Mann der Mitte sei.

Video: Martin Bürki

Herr Costa, Sie haben das Rennen verloren. Wie gross ist Ihre Enttäuschung?

Stefan Costa: Selbstverständlich bin ich da etwas enttäuscht. Ich müsste mich verleugnen, wenn ich es nicht wäre. Ich bin Sportler, da will man gewinnen. Ich habe mir den Erfolg zugetraut, habe aber nach dem ersten Wahlgang auch gemerkt, dass es ein steiler Berglauf wird, den ich da vor mir habe. Jetzt hat es nicht gereicht. Ich gratuliere Reto Müller zu seinem hervorragenden Ergebnis. Es sind rund 400 Stimmen Vorsprung. Das ist ein deutliches Resultat, das muss ich akzeptieren.

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