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«Punkto Mehrzweckhalle sind wir Langenthal sogar voraus»

Zeitweise drohte die Fusion mit Langenthal wegen der Wasserversorgung schon vor dem Urnengang zu scheitern. Am 9. Februar wird nun aber abgestimmt. Obersteckholz' Gemeindepräsident Heinrich Jörg blickt zurück und voraus.

Tobias Granwehr
Obersteckholz' Gemeindepräsident Heinrich Jörg (links) und Stadtpräsident Reto Müller setzen sich seit langem für einen Zusammenschluss der beiden Gemeinden ein.
Obersteckholz' Gemeindepräsident Heinrich Jörg (links) und Stadtpräsident Reto Müller setzen sich seit langem für einen Zusammenschluss der beiden Gemeinden ein.
Thomas Peter

Es war ein langer Weg bis zu dieser Abstimmung am 9. Februar. Wie haben Sie den Prozess erlebt?

Ende 2014 haben wir von der Gemeindeversammlung den Auftrag erhalten, die Fusionsverhandlungen anzustossen. Zu Beginn ging es zügig voran, doch dann standen wir bei der Wasserversorgung an. Das führte zu einer Sistierung der Fusionsverhandlungen. So haben wir im ganzen Prozess gut ein Jahr verloren. Später kamen die Gespräche mit der Wasserversorgungsgenossenschaft Obersteckholz dann wieder in Gang. Sie hat das Recht, ihr Wasser zu nutzen und im Dorf zu verteilen. Deshalb kamen wir zum Schluss, dass es die beste Lösung ist, wenn wir eigene Leitungen bauen.

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