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Positives Fazit für Kulturfestival «nomen est omen»

Das Kulturfestival «nomen est omen» ist am Sonntagabend zu Ende gegangen. Es war bereits die sechste Ausgabe. Die Verantwort­lichen sind zufrieden.

Seine Vernissage wurde besonders gut besucht: Der Nidauer Fotograf Dersu Huber hat in seinem Buch dreissig Frauen aus Wangen an der Aare fotografisch porträtiert.
Seine Vernissage wurde besonders gut besucht: Der Nidauer Fotograf Dersu Huber hat in seinem Buch dreissig Frauen aus Wangen an der Aare fotografisch porträtiert.

Letzten Sonntag fand die Finissage des Kulturfestivals «nomen est omen» statt. Über drei Wochen hinweg konnten auf einem Rundgang durch Wangen Werke von Kunstschaffenden mit dem Nachnamen Huber bewundert werden. Der Kommunikationsverantwortliche des Festivals, Fabian Gressly, zieht eine positive Bilanz. Die Besucherzahlen seien zwar schwierig einzuschätzen, man gehe aber von 3000 bis 4000 Kunstinteressierten aus.

Erhoffte Wertschätzung

Auch die verschiedenen Anlässe seien gut besucht gewesen. Besonders die Buchvernissage von «Frauen im Bild» sei auf grosse Resonanz gestossen. Der Nidauer Fotograf Dersu Huber hatte dreissig Frauen aus Wangen an der Aare fotografisch porträtiert.

«Wir gehen von 3000 bis 4000 Kunstinteressiertenaus»

Fabian Gressly, Medienstelle

Auf 72 Seiten wurden Wangerinnen in unterschiedlichen Lebenssituationen und jeden Alters gezeigt. Sein Projekt bekam die «erhoffte Wertschätzung», wie es von den Veranstaltern her heisst.

In den nächsten Wochen werde das diesjährige Festival im Detail ausgewertet. «Wir gehen aber davon aus, dass wir in zwei Jahren eine weitere Ausgabe durchführen werden», so Fabian Gressly.

Unklar hingegen sei noch, ob der Zeitpunkt der richtige war oder ob man wieder in die Sommer­ferienzeit zurückkehre. Das Festival war dieses Jahr später gestartet, da bereits das Bernisch-Kantonale Jodlerfest in Wangen stattfand.

mbl

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