Zum Hauptinhalt springen

Nicht mehr wie ein Fisch auf der Karte

Durch die Fusion mit Obersteckholz würde Langenthal laut Stapi Reto Müller zu einem homogeneren Ort. Und es wäre ein Zeichen, dass sich die Stadt als Zentrumsgemeinde mit Agglomeration behaupten will.

Tobias Granwehr
«Für Aussenstehende war es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wieso man sich nicht einen grösseren Wasserversorgungsverbund vorstellen kann», sagt Stadtpräsident Reto Müller vor der Fusionsabstimmung am 9. Februar.
«Für Aussenstehende war es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wieso man sich nicht einen grösseren Wasserversorgungsverbund vorstellen kann», sagt Stadtpräsident Reto Müller vor der Fusionsabstimmung am 9. Februar.
Thomas Peter

Wären Langenthal und Obersteckholz keine Gemeinden, sondern Unternehmen, man könnte durchaus sagen: Der Grosse schluckt den Kleinen. Langenthals Stadtpräsident Reto Müller (SP) nimmt ebenfalls das Wort Übernahme in den Mund. Er meint das allerdings keineswegs despektierlich – vielmehr bezieht er es auf politische und rechtliche Vorgänge bei einer möglichen Fusion der beiden Gemeinden. Die Stimmbürger entscheiden an beiden Orten am 9. Februar über den Zusammenschluss.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen