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Mobbing wurde zu einem Dauerthema

Die Gemeinderäte von Seeberg und Wynigen haben sich für die Einführung der Schulsozialarbeit entschieden. Nun müssen die Stimmberechtigten darüber entscheiden.

Auch am Standort Grasswil wird eine Schulsozialarbeiterin anwesend sein. Bild: Thomas Peter
Auch am Standort Grasswil wird eine Schulsozialarbeiterin anwesend sein. Bild: Thomas Peter

Mehrere Gemeinden in der Region haben mittlerweile die Schulsozialarbeit eingeführt: Nun folgen auch Wynigen, Seeberg und Rumendingen, die 2014 ihren Schulbetrieb zusammengeschlossen haben. Wie die Gemeinde Seeberg mitteilt, hat in den letzten Jahren die Anzahl Kinder in schwierigen familiären Situationen stark zugenommen. «Es werden deshalb auch vermehrt schwierige soziale Gegebenheiten aus dem Schulunterricht berichtet, zum Beispiel wenn sich ein Kind über längere Zeit dem Lernen und den schulischen Aufgaben verweigert und diverse Massnahmen keinen Erfolg erzielen.»

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