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Keine Videoüberwachung auf dem Kreuzfeldareal

Die Mehrheit des Stadtrats hält die Methode nicht für wirksam. Das führe nur zu einer Verlagerung der Problematik, so der Tenor im Langenthaler Parlament.

Tobias Granwehr
Das Schulareal Kreuzfeld ist so gross, dass eine Überwachung mit Kameras aus Sicht der politischen Mehrheit in Langenthal schwierig bis unmöglich ist. Bild: Thomas Peter
Das Schulareal Kreuzfeld ist so gross, dass eine Überwachung mit Kameras aus Sicht der politischen Mehrheit in Langenthal schwierig bis unmöglich ist. Bild: Thomas Peter

Stadtrat Pascal Dietrich (FDP) brachte das Dilemma der Stadtratsdebatte am Montagabend auf den Punkt: «Bei der Problemanalyse stimmen wir der SVP zu. Ihr Lösungsvorschlag überzeugt uns aber nicht.» Dieser Meinung war letztlich die Mehrheit des Langenthaler Parlaments.

Die SVP hatte im vergangenen Sommer eine Motion mit dem prägnanten Titel «Sicherheit und Ordnung statt Kriminalität und Vandalismus – Videokameras auf dem Schulareal Kreuzfeld» eingereicht. Sie monierte, dass es auf dem Areal immer wieder zu Vandalenakten kommt, welche die Hauswarte beschäftigen und welche mit Steuergeldern beseitigt werden müssen.

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