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Hat sie ihre eigenen Hunde vergiftet?

Es ist die Halterin selber, die im Februar 2018 drei Hunde getötet haben soll in Rohrbach. Nächste Woche steht sie vor Gericht.

In den Mägen der Hunde fanden sich Rasierklingen. Bild: Tierklinik Sonnenhof/PD
In den Mägen der Hunde fanden sich Rasierklingen. Bild: Tierklinik Sonnenhof/PD

Es klingt unglaublich: Die drei Hunde, die im Februar letzten Jahres an mit Rasierklingen gespickten und mit Gift versetzten Würsten verendeten, sollen von ihrer eigenen Besitzerin umgebracht worden sein.

Wie diese Zeitung berichtete, muss sich am 9. Oktober eine junge Frau wegen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz, Betrugs und Missbrauchs von Ausweisen und Schildern vor dem Regionalgericht Emmental-Oberaargau verantworten. Diesen Prozess initiierte sie selber, indem sie gegen den Strafbefehl der Anklagebehörde Einsprache erhob. Wozu die Frau verurteilt wurde, konnte diese Zeitung weder bei der Staatsanwaltschaft noch beim Gericht und auch nicht bei der Hundehalterin in Erfahrung bringen. Wie der Privatsender Telebärn gestern Abend publik machte, handelt es sich bei der Angeklagten aber um die Tierhalterin selber.

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