Gemeinsam durch den Alltag

Rütschelen

Im Dorfhuus leben Menschen aus verschiedenen Generationen unter einem Dach. Das sei ein Projekt mit Zukunft, sind die Initianten Barbara Ledermann und Isla Hämmerle überzeugt.

Sie geniessen den «guten Geist» im Haus: Priska Kurmann, Ruedi Manser, Isla Hämmerle, Regina Meyer und Barbara Ledermann (v.links).

(Bild: Thomas Peter)

«Herzlich willkommen» steht auf der Tafel beim Eingang des Dorfhuus im Zentrum von Rütschelen. Die Begrüssung ist entsprechend, die Atmosphäre im Gemeinschaftsraum, in der ehemaligen Gaststube des früheren Restaurants Löwen, wirkt gemütlich.

Um den grossen Tisch sitzen fünf der total zwölf Bewohnerinnen und Bewohner. Am liebsten würden alle gleichzeitig vom ­familiären Zusammenleben in der grossen Wohngemeinschaft erzählen.

«Ich habe lange gesucht», beginnt Regina Meyer. Mit ihren bald 75 Jahren ist sie die älteste Bewohnerin im Dorfhuus. Sie ­habe verschiedene Wohnformen ausprobiert, aber nie das Richtige gefunden. Bis sie schliesslich in einer alternativen Zeitung auf das Inserat von Barbara Ledermann und Isla Hämmerle gestossen ist.

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