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Gemeinde verliert bis 2028 knapp zwei Millionen Franken

Die Gemeindeversammlung winkt das Budget 2020 trotz Minus durch. Auch der Untersuchung privater Abwasseranlagen wurde zugestimmt.

Die Ortsplanung kam rund 19000 Franken als prognostiziert.
Die Ortsplanung kam rund 19000 Franken als prognostiziert.
Iris Andermatt

Das Budget 2020 und die generelle Entwässerungsplanung (GEP) waren die zwei Schwerpunkte der Gemeindeversammlung in Rütschelen, über die die 48 (11,9 Prozent) anwesenden Stimmbürgerinnen und -bürger entscheiden mussten.

Einstimmig genehmigte die Versammlung das Budget 2020, das ein Minus von 187110 Franken im allgemeinen und ein Minus von 152635 Franken im steuerfinanzierten Haushalt vorsieht. Der geplante Aufwandüberschuss lässt sich hauptsächlich auf höhere Investitionen der Gemeinde zurückführen, unter anderem für einen Wasserleitungsersatz am Spiegelberg und für Kosten, die bei der Umsetzung der GEP anfallen werden. Hinzu kommen tiefere erwartete Steuereinnahmen bei den natürlichen Personen. Die Steueranlage bleibt unverändert bei 1,6 Einheiten und einer Liegenschaftssteuer von 1 Promille.

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