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Die Verhandlungen mit dem Landbesitzer laufen

Bald ist klar, wie das neue Magazin des Feuerwehrverbands Buchsi-Oenz aussehen soll. Zudem steht eine vertiefte Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Goldisberg im Raum.

Zwischen dem Friedhof und dem Zürichstrasse-Kreisel soll das neue Feuerwehrmagazin entstehen (Archivbild).
Zwischen dem Friedhof und dem Zürichstrasse-Kreisel soll das neue Feuerwehrmagazin entstehen (Archivbild).
Thomas Peter

Derzeit läuft der Wettbewerb für das geplante Neubauprojekt im Chappelifeld. Eine neutrale Fachjury wird die Vorschläge beurteilen. Ende Dezember sollen dann das Siegerprojekt und die übrigen Wettbewerbsmodelle im Wehrdienstgebäude öffentlich ausgestellt werden.

Zudem informierte Verbandspräsident Fritz Steffen an der Delegiertenversammlung des Feuerwehrverbandes Buchsi-Oenz, dass auch die Verhandlungen mit dem Landeigentümer aufgenommen worden seien.

Der Standortentscheid ist auf das Chappelifeld, direkt beim Ortseingang, gefallen. Quelle: Google Maps

Mit Goldisberg zusammenspannen?

Die seit 2005 bestehende Feuerwehr Goldisberg (Gemeinden Ochlenberg, Seeberg und Thörigen) pflegt seit jeher gute partnerschaftliche Beziehungen zur Feuerwehr Buchsi-Oenz, mit der sie in verschiedenen Bereichen regelmässig zusammenarbeitet.

Zunehmende Schwierigkeiten bei der Rekrutierung, Kaderausbildung und Sicherstellung der Rundumpräsenz von Kaderleuten hat nun die Gemeinden der Feuerwehr Goldisberg bewogen, die Situation und künftige Entwicklung der Wehr zu überprüfen. Eine Option stellt dabei auch eine vertiefte Zusammenarbeit mit Buchsi-Oenz dar. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, soll wieder informiert werden.

Viele Ölunfälle

Im abschliessenden Rapport berichtete Kommandant Simon Schär über ein bis anhin «normales» Jahr mit bisher 112 Einsätzen, darunter 10 Brände, 14 Naturereignisse und rekordverdächtige 15 Ölunfälle. Insgesamt 20-mal ist zudem die First-Responder-Einsatzgruppe alarmiert worden.

Die vollzählig anwesenden Delegierten aus den sieben Verbandsgemeinden des Feuerwehrverbandes Herzogenbuchsee und umliegenden Gemeinden stimmten allen Geschäften diskussionslos zu.

Sowohl das Budget für das kommende Jahr, das bei Gesamteinnahmen von etwas mehr als einer Million Franken einen Überschuss von 51’000 Franken vorsieht, als auch der beantragte Investitionskredit von 180’000 Franken für die Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges, wurden gutgeheissen.

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